Brian dachte, er hätte sich das perfekte Doppelleben aufgebaut: eine treue Ehefrau zu Hause, einen Teenagersohn, der schweigt, und eine Geliebte namens Ashley, die in einem Strandresort auf ihn wartete, finanziert von unseren gemeinsamen Konten.

trug. Golfpokale von Firmenturnieren. Eine Schachtel Manschettenkn�pfe, die mein Vater ihm zu Weihnachten geschenkt hatte, damals, als Dad noch glaubte, Brian sei ein Schwiegersohn, der Dankbarkeit verstand.

Einen Moment lang verweilte ich bei den Manschettenkn�pfen.

Sie waren aus Silber und mit Brians Initialen graviert. Mein Vater hatte daf�r gespart. Nach dem Abendessen hatte er Brian beiseite genommen und gesagt: �Ein Mann sollte ein gutes Paar Schuhe f�r wichtige Tage besitzen.�

Brian trug sie zur Beerdigung meines Vaters.

Ich sa� mit der Schachtel in der Hand auf der Bettkante, und da �berkam mich schlie�lich die Trauer.

Nicht laut. Nicht dramatisch. Tr�nen

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