Die Geschichte erreichte mich durch Denise, dann durch eine ehemalige Nachbarin und schlie�lich durch Margaret, denn anscheinend sorgen M�nner, die in der �ffentlichkeit Fehler begehen, oft f�r private Unterhaltung.
Er kam sp�t an einem Wochentagnachmittag in unserer alten Siedlung an, in demselben Gel�ndewagen, den er Monate zuvor f�r seine vorget�uschte Gesch�ftsreise beladen hatte. Ich vermute, die Fahrt kam ihm anfangs vertraut vor. Dieselben Stra�en. Dieselbe Abzweigung in der N�he der Grundschule. Derselbe Blick auf die Ausl�ufer der Berge. Er erwartete Komfort. Stabilit�t. Sicherheit. Vielleicht stellte er sich vor, wie er in der Einfahrt stand, mich anrief, bettelte, mit mir stritt






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