mich denkt.“
„Er hat seine Entscheidung getroffen, Iris.“
„Es fehlt nichts.“
Sie nickte, denn diesen Satz hatte sie ihr ganzes Leben lang gehört.
„Er wollte die Verantwortung nicht“, sagte sie. „Ich kenne das ja, Mama.“
„Das ist sein Verlust, mein Schatz.“
Die Lüge kam mir mühelos über die Lippen, denn alte Lügen kannten die Form meines Mundes.
***
Es klingelte an der Tür.
Iris sprang auf. „Er ist da!“
„Ich halte ihn zwei Minuten hin, während du deine Schuhe anziehst.“
„Ich weiß ja, wie’s läuft, Mama.“
„Verhör ihn bloß nicht.“
„Kann ich nicht versprechen.“
***
Ryan stand im Smoking auf unserer Veranda






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